Lafenthaler - Evangelische Kirchengemeinde

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Mitglieder

Ursula Lafenthaler

1949 geboren, verheiratet, keine Kinder;
in Berlin (West) aufgewachsen; Versicherungskauffrau ;
1980 Umzug nach Velbert, seit 1983 wohnhaft in Langenberg.
Was bringe ich mit?
Schöne Erinnerungen an meine sonntäglichen Kindergottesdienste, mein Leben, das von Kindheit an von Krankenhausaufenthalten und Operationen geprägt war, meine Frohnatur, die mich trotz allem begleitet; meine rund dreißigjährigen beruflichen Erfahrungen im Rahmen der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung in diversen kfm. Ausbildungsberufen, in denen ich mit den Sorgen und Ängsten (nicht nur) der Auszubildenden konfrontiert worden bin, die ständig im Spannungsfeld Ausbildungsbetrieb, Schule, Elternhaus, Freundeskreis und von den eigenen Ansprüchen zur Selbstentwicklung standen; nicht zuletzt profitiere ich auch von den vielen glücklichen Erfahrungen, wenn in gemeinsamer Anstrengung Hindernisse gemeistert worden sind; dennoch möchte ich die Schwierigkeiten nicht missen.
Wo bin ich in der Gemeinde zu finden?
Gerne habe ich bei der Langenberger Tafel freitags mitgemacht; da ich seit meiner letzten OP nun endlich schmerzfrei bin, werde ich dort gerne wieder helfen, auch plane ich, im Kirchenchor wieder regelmäßiger mitzusingen. Für das Presbyterium bin ich im Beirat der ev. Beratungsstelle für Partnerschafts-, Familien- und Lebensfragen tätig.
Was bewegt mich zur Mitarbeit im Presbyterium?
Wie der Zufall es will, gehört zum engsten Freundeskreis ein Presbyter, der im Langenberger Presbyterium tätig ist. In persönlichen Gesprächen konnte ich erfahren, „was dort alles" geleistet wird, wie vielfältig die Aufgabengebiete sind, um ein Gemeindeleben überhaupt zu ermöglichen. Eines Tages bin ich von ihm gefragt worden, ob ich nicht auch mitarbeiten wolle; zunächst stellte sich mir die Frage, wie ich überhaupt helfen könne, dennoch bekundete ich mein Interesse, wurde zu einer Sitzung eingeladen. So bin ich schließlich zu meinem o.g. Aufgabengebiet gekommen.
Ich freue mich auf mein Mitwirken im Presbyterium der Gemeinde und auf eine gute Zusammenarbeit auf allen Ebenen.


zurück


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü